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Aktuelles

IAB bei einer Personengesellschaft
Veröffentlicht am 01.04.2018

Die Investition im sog. Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters kann durchgeführt werden,
wenn eine Personengesellschaft einen Investitionsabzugsbetrag (IAB) für eine künftige Investition gebildet hat. (mehr …)

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Festsetzungsfrist bei Schwarzgeld im Nachlass
Veröffentlicht am 01.04.2018

Eine Steuerhinterziehung kann ebenso damit begangen
werden, dass eine fehlerhafte Steuerklärung nicht berichtigt wird. Dies führt zu einer Verlängerung der Festsetzungsfrist von vier auf zehn Jahre. Unterlässt ein Miterbe jene Berichtigung, verlängert sich die Verjährungsfrist grundsätzlich auch für die sonstigen Miterben. (mehr …)

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Neues zur doppelten Haushaltsführung
Veröffentlicht am 01.03.2018

Wenn die Hauptwohnung des Arbeitnehmers noch im Einzugsbereich des Beschäftigungsortes liegt und der Arbeitnehmer von seiner Hauptwohnung aus die Arbeitsstelle in zumutbarer Weise täglich erreichen kann, liegt keine doppelte Haushaltsführung vor. Die Kosten für eine Zweitwohnung, die näher an der Arbeitsstelle liegt, sind dann nicht absetzbar. (mehr …)

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Keine Hinzuschätzung wegen fehlender fortlaufender Rechnungsnummern
Veröffentlicht am 01.03.2018

Das Finanzamt darf keine Hinzuschätzungen vornehmen.
Wenn der Unternehmer keine fortlaufende Rechnungsnummern
im Rahmen einer EinnahmenÜberschussrechnung verwendet hat, sondern eine Nummerierung
die zufällig durch den Computer erzeugt wurde. (mehr …)

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Abzug von Schulgeld für Privatschulen
Veröffentlicht am 30.01.2018

Durch die Sonderausgabenabzüge für Schulgeld wird nicht vorausgesetzt, dass die zuständige Behörde in einem Grundlagenbescheid bescheinigt wird. Darum geht es in erster Linie um den Besuch von Privatschulen. Es setzt nicht voraus, dass die Privatschule ordnungsgemäß auf einen anerkannten Schul-oder Berufsabschluss vorbereitet. (mehr …)

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Kosten für eine private Notrufzentrale
Veröffentlicht am 30.01.2018

Im Fall eines Einbruchs, Brandes oder Gaslecks wird eine private Notrufzentrale tätig. Die Kosten, die dort für den Steuerpflichtigen zustande kommen, sind nicht als haushaltsnahe Dienstleistungen begünstigt. (mehr …)

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Sinkende Rentenversicherungsbeiträge
Veröffentlicht am 11.01.2018

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung
wird sinken! (mehr …)

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Überlassung geleaster Fahrräder durch den Arbeitgeber
Veröffentlicht am 11.01.2018

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat in einem Schreiben beschlossen, das es insbesondere eine Bewerbungsvereinfachung für die Wertermittlung von Elektrofahrrädern geben wird.

Hintergrund: In dem Schreiben geht es insbesondere um(Elektro-)Fahrräder, die der Arbeitgeber von einem Leasinggeber least und aufgrund eines Überlassungsvertrags seinen Arbeitnehmern zur Nutzung für drei Jahre überlässt, wobei die Fahrräder auch privat genutzt werden dürfen. In
der Regel wird das Gehalt des Arbeitnehmers im Wege der Gehaltsumwandlung in Höhe eines der Leasingrate desArbeitgebers vergleichbaren Betrags herabgesetzt. Nach Ablauf einer dreijährigen Vertragslaufzeit erhält der Arbeitnehmer häufig die Möglichkeit, das Fahrrad zu einem
Preisnachlass zu erwerben.

Wesentliche Aussagen des BMF zur steuerlichen Behandlung:

– Zunächst ist zu prüfen, ob der Arbeitgeber das Fahrrad überhaupt seinem Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einer Gehaltsumwandlung oder mit einer arbeitsvertraglichen Zusatzvergütung überlässt oder ob nicht der Arbeitnehmer selbst das Fahrrad least. Ist der Arbeitnehmer selbst Leasingnehmer, handelt es sich nicht um eine Überlassung durch den Arbeitgeber; es entstehen dann keine geldwerten Vorteile für den Arbeitnehmer.

– Die private Nutzungsmöglichkeit des Fahrrads ist mit 1 % der unverbindlichen Bruttopreisempfehlung des Herstellers pro Monat zum Zeitpunkt des Beginns der Nutzung zu bewerten. Diese Preisempfehlung ist auf volle Hundert Euro abzurunden.

Hinweis: Dies entspricht der bisherigen Verwaltungsauffassung.
Insoweit enthält das BMF-Schreiben nichts Neues.

– Der Preisnachlass, den der Arbeitnehmer bei einem Kauf des Fahrrads nach Ablauf des Leasingvertrags des Überlassungsvertrags
erhält, ist als geldwerter Vorteil zu versteuern. Hinweis: Die Finanzverwaltung beanstandet es nicht, wenn der Wert des Fahrrads nach drei Jahren Nutzungsdauer mit 40 % der unverbindlichen Bruttopreisempfehlung des Herstellers, die im Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Fahrrads galt, angesetzt wird. Liegt der vom Arbeitnehmer gezahlte Kaufpreis unter diesen 40 %, entsteht insoweit ein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil.

-Der geldwerte Vorteil auf Grund des Preisnachlasses kann grundsätzlich vom Arbeitgeber pauschal mit 30 % als Sachbezug versteuert werden. Dies setzt allerdings voraus, dass der Preisnachlass zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt worden ist.

Hinweis: Das neue BMF-Schreiben gilt in allen noch offenenFällen und ist für die Finanzämter verbindlich, nichtaber für die Finanzgerichte.

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Sammelposten
Veröffentlicht am 04.12.2017

Die Sofortabschreibung ist jedoch nicht zwingend. Der Unternehmer kann auch eine lineare Abschreibung über die Nutzungsdauer vornehmen oder einen sog. Sammelposten bilden, in den er alle GWG aufnimmt und einheitlich über fünf Jahre mit jährlich 20 % abschreibt. (mehr …)

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Aktuelles zu Abschreibungen – Sale-and-lease-back-Vereinbarungen
Veröffentlicht am 04.12.2017

Wirtschaftsgüter werden im Rahmen von Sale-and-lease-back-Vereinbahrungen von vielen Unternehmen genutzt. Das Wirtschaftsgut wird zunächst von Unternehmern an einen Leasinggeber verkauft und das Wirtschaftsgut dann an den Unternehmer als Leasingnehmer verlegst. (mehr …)

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